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Stromversorger wechseln

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Wenn Sie sich für einen Stromversorger-Wechsel entschieden haben und die entsprechenden Unterlagen aus dem Internet oder per Post bei Ihnen vorliegen, dann ist alles ganz einfach und ohne jegliches Risiko für Sie zu handhaben.

Sie tragen in die Vertragsunterlagen Ihren bisherigen Stromversorger beziehungsweise Stromanbieter, den letzten Jahresverbrauch und Ihre Zählernummer ein. Auf alle Fälle ist es ratsam, das sogenannte Kleingedruckte aufmerksam zu lesen.
Achten Sie dabei vor allem auf die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist. Beide sollten ein möglichst schnelles Reagieren Ihrerseits auf veränderte Marktbedingungen erlauben.

Wichtig sind auch eventuelle Preisgarantien und die Zahlungsmodalitäten. Mit Ihrer Unterschrift beauftragen Sie den neu gewählten Anbieter zur Kündigung des bisherigen Vertrages.

Keine Probleme beim Stromversorger wechseln

Nichts ist für Sie weiter zu tun. Da der Zähler und die Stromleitung wie bisher in Verantwortung des örtlichen Netzbetreibers verbleiben, ist keinerlei Störung bei der weiteren Stromversorgung zu befürchten. Im Regelfall dauert die Wechselphase vier bis sechs Wochen.

Sie erhalten danach eine Schlussrechnung von Ihrem bisherigen Stromversorger und werden von dem neu gewählten Stromlieferanten versorgt. Die neuen monatlichen Zahlungsraten oder Abschläge werden Ihnen mitgeteilt.

Hinweis zum Stromversorger-Wechsel

An dieser Stelle sei der Hinweis gestattet, Vorsicht beim Wechsel zu einem Stromversorger mit langfristiger Vorauskasse beziehungsweise mit festgelegten Strommengen walten zu lassen.

Obwohl derartige Stromanbieter oft besonders preigünstige Tarife bereithalten, sollten Sie bei Ihrer Entscheidung bedenken, dass ein eventueller Konkurs des Anbieters zu einem finanziellen Verlust führen würde.

Erwähnenswert auf alle Fälle, dass der Wechsel des Stromversorgers völlig kostenlos vollzogen wird.

Störungen in der Übergangsphase

Sollte es in der Übergangsphase zu irgendwelchen Störungen kommen oder sollte einer der Stromversorger die Stromversorgung nicht aufrecht erhalten können oder wollen, so würde auf der Grundlage einer gesetzlichen Versorgungspflicht Ihr örtlicher Versorger die Belieferung mit Strom übernehmen.

Warum also zögern, wenn es darum geht, sich preisgünstiger versorgen zu lassen oder eine Ihnen effektiver erscheinende Art der Stromerzeugung zu wählen?
Vergleichen Sie in Abständen Ihre Bezugskonditionen und wechseln Sie Ihren Stromversorger, wenn es Ihnen Vorteile bringt.